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GALAHAD: Sleepers 20th Anniversary Edition
ab sofort lieferbar!
Expanded Re-mastered digipack edition - We are also pleased to announce the release of the 20th anniversary edition of our 1995 Sleepers album, our 4th release of 2015! This rather difficult ‘third Galahad album’ has been re-mastered and generally spruced up by our good friend Karl Groom at Thin Ice Studios. This version also contains a couple of extra tracks, namely ‘Suffering in Silence’ which has never before appeared on the European version of Sleepers plus a new orchestral/vocal re-recording of ‘Pictures of Bliss’.
Format: CD | BestellNr.: 20470
Preis: € 15,99

GALAHAD: QUIET STORMS 


VÖ: 26.05.2017
Bereits 1994 legte die Mitte der Achtzigerjahre gegründete Band Galahad mit „Not All There…“ unter dem Projektnamen Galahad Acoustic Quintet ein Album mit Akustikversionen ihrer Frühwerke sowie teils unveröffentlichtem Material vor. „Quiet Storms“, unter dem originären Bandnamen erschienen, ist jetzt so etwas wie eine Fortsetzung dieses Konzepts.

Auch hier wird das eigene Werk in akustischen, recht sparsam neu arrangierten Versionen präsentiert, die zum Teil bereits als Bonustracks auf den letzten Alben enthalten waren. Interessanterweise wagen die Briten dabei einen Brückenschlag zum ersten Versuch, denn mit ‚Iceberg‘ und ‚Melt‘ sind auch Titel in neuen Arrangements vertreten, die bereits auf „Not All There…“ zu hören waren und auf keinem regulären Galahad-Studioalbum enthalten sind.

Material akustisch neu aufzubereiten kann nach unterschiedlichen Ansätzen erfolgen: Entweder man orientiert sich relativ exakt an der Originalversion und nimmt nur die Instrumentierung zurück, oder man wagt sich daran, die Songs komplett neu zu arrangieren und ihnen damit etwas Eigenständiges zu verleihen. Auf „Not All There…“ verfolgten Galahad den zweiten, wesentlich spannenderen Weg – was auf „Quiet Storms“ teilweise seine Fortsetzung erfährt. Interessanterweise setzen die Musiker dabei nicht nur auf eigenes Material. Sie interpretieren auch den John Grant-Titel ‚Marz‘ sowie Rammsteins ‚Mein Herz brennt‘ akustisch, was bei letzterem Titel durch den deutschen Gesang einen gewissen schrägen, ironischen Charme hat. Dennoch Hut ab dafür, dass sich eine Band aus England an fremdsprachigen Texten versucht.


Galahad – Quiet Storms
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Von Kristian Selm am 8. Juni 2017 Reviews

(75:14, CD, Avalon Records/Oskar Productions, 2017)
Bereits 1994 legte die Mitte der Achtzigerjahre gegründete Band Galahad mit „Not All There…“ unter dem Projektnamen Galahad Acoustic Quintet ein Album mit Akustikversionen ihrer Frühwerke sowie teils unveröffentlichtem Material vor. „Quiet Storms“, unter dem originären Bandnamen erschienen, ist jetzt so etwas wie eine Fortsetzung dieses Konzepts.

Auch hier wird das eigene Werk in akustischen, recht sparsam neu arrangierten Versionen präsentiert, die zum Teil bereits als Bonustracks auf den letzten Alben enthalten waren. Interessanterweise wagen die Briten dabei einen Brückenschlag zum ersten Versuch, denn mit ‚Iceberg‘ und ‚Melt‘ sind auch Titel in neuen Arrangements vertreten, die bereits auf „Not All There…“ zu hören waren und auf keinem regulären Galahad-Studioalbum enthalten sind.

Material akustisch neu aufzubereiten kann nach unterschiedlichen Ansätzen erfolgen: Entweder man orientiert sich relativ exakt an der Originalversion und nimmt nur die Instrumentierung zurück, oder man wagt sich daran, die Songs komplett neu zu arrangieren und ihnen damit etwas Eigenständiges zu verleihen. Auf „Not All There…“ verfolgten Galahad den zweiten, wesentlich spannenderen Weg – was auf „Quiet Storms“ teilweise seine Fortsetzung erfährt. Interessanterweise setzen die Musiker dabei nicht nur auf eigenes Material. Sie interpretieren auch den John Grant-Titel ‚Marz‘ sowie Rammsteins ‚Mein Herz brennt‘ akustisch, was bei letzterem Titel durch den deutschen Gesang einen gewissen schrägen, ironischen Charme hat. Dennoch Hut ab dafür, dass sich eine Band aus England an fremdsprachigen Texten versucht.

Ansonsten setzen Galahad auf ein sehr weites zeitliches Spektrum, das bis in die frühen 90er zurückgeht und bis zu Material der 2000er- und 2010er-Jahre reicht. Dabei wird die Gruppe u.a. von Magenta-Sängerin Christina Booth und Threshold Gitarrist Karl Groom unterstützt, zudem sind Violine, Klarinette und Saxophon zu hören. Mitunter vermisst man zwar die Dramatik und den Bombastanteil der Originale, trotzdem überzeugt die Essenz der jeweiligen Songs. Ausufernde Tracks, wie z.B. ‚Guardian Angel‘, werden auf knapp vier Minuten zusammengestutzt und nur noch von Gesang und Keyboards getragen.

Die zurückgenommenen Arrangements gefallen durch ihr eigenes Flair, auch wenn auf einer Länge von 75 Minuten Ermüdungserscheinungen auftreten. Trotzdem eine interessante Facette des Schaffens von Galahad. Mit ‚Willow Way‘ und ‚Weightless‘ sind außerdem zwei komplett neue, recht pastorale und etwas düsterere Songs vertreten.
K. Selm/betreutesproggen.de


Galahad’s new album Quiet Storms will show “more mellow” side to the band. They say in a statement: “As the title suggests, Quiet Storms shows a more mellow and at times pastoral side to the band’s output containing almost none of the bombast and heaviness of the previous three studio albums. “Instead the majority of the songs and their arrangements evoke a more laid back, spacious and introspective atmosphere.” Quiet Storms will feature songs that were included as bonus tracks on some of their recent reissues, along with new material and reworkings of older songs which first appeared in EP format in 2014.

The statement continues: “The album also contains a couple of cover versions, one being a stripped down piano, violin and vocal version of Rammstein’s Mein Herz Brennt as well as a reworking of the John Grant track Marz complete with additional words by vocalist Stuart Nicholson, which, ironically, makes it a deeply personal track.”

Quiet Storms will also feature guest appearances from artists including Magenta singer Christina Booth, Threshold’s Karl Groom on acoustic guitar, Louise Curtis on violin and long time collaborator Sarah Bolter on lute, clarinet, soprano saxophone and backing vocals.

Tracklist:
1. Guardian Angel (3:54)
2. Iceberg (4:10)
3. Beyond The Barbed Wire (4:28)
4. Mein Herz Brennt (5:03)
5. Termination (5:17)
6. This Life Could Be My Last (5:50)
7. Pictures Of Bliss (2:11)
8. Willow Way (4:13)
9. Easier Said Than Done (4:18)
10. Melt (4:28)
11. Weightless (5:30)
12. Shine (9:15)
13. Don’t Lose Control (5:40)
14. Marz (And Beyond) (6:14)
15. Guardian Angel (Hybrid) (4:43)

Format: CD | BestellNr.:24150 | Preis: € 15,99  



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